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L e b e n s p r i n z i p !



Der Mensch steht im Mittelpunkt.
Um ihn herum, die Lebenskreise. Der sichbare Teil, oberhalb der Lebenskreise, stellt die 15 cm Bewußtsein dar.
Unterhalb der Lebenskreise gestrichelt, das Unterbewußtsein, in der Größe von ca. 11 km.
Jawohl, die Spanne zwischen Bewußtsein und Unterbewußtsein beträgt 15 Centimeter zu 11 Kilometer. Unsere geistige Fähigkeit wird nur durch läppische 15 cm gesteuert, der Rest geschieht im Unterbewußtsein, d.h. lernen, behalten, wissen usw. Deshalb sollte der Mensch offen und neugierig sein.
Wie ein Explorer oder Forscher. Über seine Lebenskreise neue Dinge erforschen und sein Unterbewußtsein mit Wissen und Erfahrungen füllen. Der Mensch ist geistig zum Lernen konstruiert. (Neurowissenschaftler Prof. Dr.Dr. Manfred Spitzer) Von Vera F. Birkenbihl stammt die Bild-Metapher der 15 cm zu 11 km Spanne, ich fand diese Metapher phaszienierend und erweiterte das Bild mit den Lebenskreisen und dann noch mit den Pfeilen in alle Richtungen. Veränderungen warnehmen und erkennen, neugirig auf neue Dinge sein, vorhandenes Wissen vertiefen, das ist Glück. Glück definiert sich nicht in materielle Dinge, Glück sind die Erinnerungen an schöne Urlaubserlebnisse, Erlebnisse mit Kindern, Partner, Freunde. Glück und glücklich sein spielt sich in uns bzw. im Gedächtnis ab. Glücklich der der sein Wissen erweitern kann, z.B. durch erlernen eines Musikinstruments, Schritte eines Tanzes oder auch nur die Fähigkeit sich zu artikulieren. Das ist Glück. Die Pfeile in dem Bild bedeuten über den Tellerrand hinaus neugirig auf alles sein. Neue Lebenskreise werden nur angelegt, wenn du Neues erforscht und verstanden hast.
Schade das wir noch nicht in der Lage sind, die gemachte Erfahrung und damit Wissen einfach so den Nachkommen zugänglich zu machen !